Beliebte Straßen und Plätze in Berlin
Auf
diesen Seiten stellen wir Ihnen die beliebtesten Plätze und Straßen
aller Berliner Bezirke vor. Im Mittelpunkt stehen hier vor allem
historische Hintergrundinformationen.
Sascha Klupp steht in Berlin für jahrelange
Erfahrung und allerhöchste Professionalität im Immobiliengeschäft. Von
der Planung und Ausführung von Wohnungsneubauten bis zum An- und Verkauf
von Objekten aller Art. Bei Sascha Klupp erhalten Sie alle relevanten
Dienstleistungen aus einer Hand.
Der Bestand an Wohn- oder Geschäftshäusern und Sanierungsobjekten scheint dabei unbegrenzt. Für jeden, noch so ausgefallenen Wunsch, findet Sascha Klupp das richtige Objekt. Die Zufriedenheit des Kunden bleibt dabei stets allerhöchste Priorität. Lage, Preis und Konzept sind die wichtigsten Anforderungskriterien bei der Bewertung von Immobilien. Dabei wird sehr viel Wert auf die Einhaltung allerhöchster Sicherheitsstandards gelegt. Denn nur auf diesem Wege ist das Ziel zu erreichen, welches bei jeden Projekt von Sascha Klupp gleich ist:
Wertzuwachs durch perfekte Umsetzung und allerhöchste Qualität.
Um dieses Ziel für seine Kunden zu erreichen, vertraut Sascha Klupp auf ein eingespieltes Team aus den besten Immobilienmaklern und die Zusammenarbeit mit langjährigen Partnern. Dies ermöglicht stets eine unkomplizierte und seriöse Zusammenarbeit für beide Seiten. Sascha Klupp weiß mittlerweile was seine Kunden von Ihm erwarten. Deshalb beginnt die ausführliche Beratung bereits im Planungsstadium eines Projekts. Der Kunde ist dabei auf allen Ebenen in den Ablauf involviert. Es werden keine Schritte unternommen, die nicht vom Kunden so gewünscht sind. Denn nur eine seriöse und auf Vertrauen basierende Abwicklung garantiert den späteren Erfolg eines Projekts.
Die
Ursprünge des Kurfürstendamms gehen auf einen Reitweg zurück, der ab
1542 zum Jagdschloss Grunewald führte. Lange war der Weg nur der
kurfürstlichen Familie vorbehalten, und daher bürgerte sich der Name
Kurfürstendamm ein. Zum großstädtischen Boulevard wurde er erst durch
den Ausbau ab 1886,...
In
Erinnerung an den ehemaligen Regierenden Bürgermeister von Berlin,
Friedensnobelpreisträger, und Bundeskanzler trägt der neue Flughafen den
Beinamen Willy Brandt. Der internationale IATA Flughafencode BER gilt
gleichzeitig als Markenzeichen des Airports und des Großraums
Berlin-Brandenburg.
Idyllische
Wasserläufe, Teiche und Wiesen, der weit verzweigte Neue See mit einem
Cafe und Bootsverleih sowie zahllose Spazierwege, die an Brunnen,
Skulpturen und an Denkmälern bedeutender deutscher Dichter und
Komponisten vorbeiführen - so präsentiert sich der Tiergarten heute
wieder.Nach dem...
Nach
dem Zweiten Weltkrieg war das Diptomatenviertel südlich des Tiergartens
weitgehend dem Verfall preisgegeben, doch nach der Wende kehrte hier
wieder Leben ein, alte Botschaftsgebäude wurden restauriert und es
entstanden spektakuläre Neubauten.
Das
Nikolaiviertel ist eine der Touristenattraktionen in Berlin-Mitte.
Nicht etwa, weil sich hier der Kern des alten Berlin befand, die
östliche Hälfte der Doppelstadt Berlin-Cölln. Nein, hier finden die
Besucher etwas, was es sonst in dieser Gegend nicht gibt: Alt-Berliner
Milieu mit zahlreichen...
Der
Volkspark im Friedrichshain entstand ab 1846 auf den Wiesen vor der
Akzisen- und Zollmauer als Erholungsraum für die Bevölkerung der nahen
dichtbesiedelten Stadtviertel. Der Landschaftsarchitekt Peter Joseph
Lenné hatte den Park als östliches Gegenstück zum Tiergarten entworfen.
Die
1952 - 56 nach sowjetischen Vorbildern gestaltete Kari-Marx-Allee führt
vom Alexanderplatz fast schnurgerade nach Osten über den Strausberger
Platz zum Frankfurter Tor. Im 18. Jahrhundert hieß die Allee übrigens
zunächst Große Frankfurter Straße und 1949 - 61 Stalinallee.
Die
Friedrichstraße führt schnurgerade in Nord-Süd-Richtung vom
Oranienburger Tor in Berlin-Mitte über Unter den Linden bis zum
Halleschen Tor in Kreuzberg. Ihren legendären Ruf erlangte sie in der
Zeit um 1900, als sie zugleich geschäftige Verkehrsader, dicht
bevölkerte Flaniermeile und...
Die
Sophienstraße ist einer der wenigen gut erhaltenen Straßenzüge des 18/
19. Jahrhunderts in Berlin. In den restaurierten Gebäuden sind heute
Restaurants und Modegeschäfte, Clubs und Cafés, Galerien und Theater
ansässig.
Unter
den Linden ist zweifellos der bedeutendste Boulevard Berlins. Dem
Flaneur des 21. Jahrhundert bietet er sich zugleich als Bilderbuch der
Stadtgeschichte dar. Und dank der Bau- und Restaurierungsmaßnahmen der
vergangenen Jahre erstrahlt die Prachtstraße heute wieder im alten
Glanz.
Ein
Treffpunkt von Berlinern und Besuchern gleichermaßen ist die
Oranienburger Straße Sie führt von der Friedrichstraße zum Hackeschen
Markt und verfügt über ein kontrastreiches Straßenbild mit gut besuchten
Kneipen, Cafés und Restaurants, dem nächtlichen Straßenstrich und nicht
zuletzt der...
Das
Zentrum des Prenzlauer Bergs liegt rund um den Kollwitzplatz. Quirliges
Leben entfaltet sich hier vor allem im Sommer. Die breiten Bürgersteige
bieten genügend Raum für die Stühle und Tische der Cafés und
Restaurants.
Im
Radisson Blu Hotel, Teil des CityQuartier DomAquarée (2004), geht es
kunterbunt und lebendig zu. Im Atrium ragt der 25 Meter hohe AquaDom
auf, das größte frei stehende Aquarium der Welt.
In
der zur Breiten Straße parallel verlaufenden Brüderstraße interessieren
zwei barocke Wohnhäuser. Das Galgenhaus (Hausnummer 10) stammt von
1688, die Fassade wurde 1805 klassizistisch erneuert.
In
der zur Brüderstraße parallel verlaufenden Breiten Straße, mit Blick
auf den Schlossplatz, erhebt sich der Neue Marstall. Die Fassade des
1898-1900 errichteten Baus nahm stilistisch auf das Stadtschloss Bezug.
Ab 1918 waren im Neuen Marstall Teile der Berliner Stadtbibliothek
ansässig.
Südlich
von Museumsinsel und Lustgarten liegt der Schlossplatz, einst
repräsentatives Zentrum des preußischen Berlin, heute ein
städtebauliches Niemandsland, über dessen Neugestaltung seit Jahren
angeregt diskutiert wird. Hauptgegenstand der Debatten ist der
Wiederaufbau des Berliner...
Pompös
und filigran zugleich erhebt sich der Berliner Hauptbahnhof (auch
Lehrter Bahnhof) aus dem märkischen Sand am Spreebogen. 164 Fernzüge,
324 Regionalzüge und 1100 S-Bahnen passieren ihn jeden Tag.
Der
Alexanderplatz war im 17. Jahrhundert Ackerland, dann Vieh- und
Wollmarkt, später fungierte er zusätzlich als Exerzierplatz. Nach dem
Besuch des russischen Zaren 1805 erhielt er seinen heutigen Namen. Mit
dem Bau der Stadtbahn 1882 entwickelte sich der Platz zum größten
Verkehrsknotenpunkt des...
Der
weitläufige Gendarmenmarkt entstand ab 1688 nach Plänen Johann Arnold
Nerings. Der Name des Platzes erinnert daran, dass hier 1736-82 ein
Regiment der Gendarmen (Gens d'Armes) Kasernen und Stallungen
unterhielt. Sein vornehmes Flair erlangte der Gendarmenmarkt vor allem
durch die großen...
Der
Name Lustgarten ist geblieben, obwohl die Funktion des Platzes mehrfach
wechselte. Die Hohenzollern ließen hier 1573 einen Küchengarten
anlegen, in dem man 1649 erstmals eine Frucht aus Übersee in Preußen
anpflanzte, die Kartoffel. Dass diese Pflanze auf die Zeitgenossen
überaus exotisch...
Gleich
neben der Staatsoper öffnet sich das von Georg Wenzeslaus von
Knobelsdorff konzipierte Forum Fridericianum, einer der schönsten Plätze
Berlins, der seit 1947 den Namen Bebelplatz trägt. Hier wollte
Friedrich der Große gleich zu Beginn seiner Regierungszeit „Seinem“
Berlin ein neues Zentrum...
Der
Potsdamer Platz, noch Mitte der 1990er-Jahre eine der größten
Baustellender Weit, ist heute ein komplettes Stadtviertel mit Büro-,
Hotel- und Wohnbauten, mit Einkaufspassagen, Kinos, Theatern,
Restaurants und Kultureinrichtungen, das täglich Tausende von Berlinern
und Besuchern anzieht.
Bis
zum Zweiten Weltkrieg nannte man die 120 x 120m große Platzanlage mit
dem Brandenburger Tor und den zahlreichen Adelspalais den
„Empfangssalon“ Berlins. Der traurige Rest nach 1945: Ein Seitenflügel
der Preußischen Akademie der Künste und die Ruine des Hotels Adlon.
Vom
Frankfurter Tor geht es über die Warschauer Straße Richtung Spree.
Anstelle einer hölzernen Vorgängerin wurde hier 1894 - 96 nach Plänen
Otto Stahns die Oberbaumbrücke errichtet, ein neogotisches Bauwerk
voller Burgenromantik mit zwei 34 Meter hohen Türmen und zinnenbekrönten
Wehrgängen.
Der
Leipzig er Platz (1732 -1738) und die Leipziger Straße (ab 1688) waren
zur Zeit Friedrichs II. eine vornehme Wohngegend, avancierten dann um
1900 zu einer der wichtigstes Geschäfts- und Handelsadressen der Stadt.
Die
Wilhelmstraße, an deren Westseite im 18. Jahrhundert Adlige ihre Palais
errichtet hatten, war die Straße der Regierung in der Kaiserzeit, in
der Weimarer Republik und im Dritten Reich.
Zur Quelle:
Ihr Sascha Klupp
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| Kategorie: Immobilien | |
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